Coach Gelaber I Coaching, Life & Business

Selbstsicherheit gewinnen & Blockaden lösen: Warum dein Körper dich bremst

Christopher Salmi Episode 29

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Du weißt genau, was du tun willst – und tust es trotzdem nicht? 

Ob im Meeting, beim Grenzen setzen oder beim Start eines neuen Projekts: Oft will der Kopf Gas geben, aber das emotionale System steht voll auf der Bremse.

In dieser Folge von Coach Gelaber erklärt Christopher Salmi, warum herkömmliches „Tschakka-Training“ bei echten Blockaden scheitert und wie du deine natürliche Selbstsicherheit durch gezielte Emotionsregulation zurückgewinnst.

Das lernst du in dieser Folge:

  • Die Biologie der Angst: Warum die Amygdala (deine Alarmzentrale) den roten Knopf drückt und dich in den Kampf-, Flucht- oder Totstell-Modus versetzt.
  • Kopf vs. Körper: Warum man emotionale Blockaden nicht „wegdenken“ kann und warum Zeit allein keine Wunden heilt.
  • Die 3-Schritte-Methode: 1. Spüren statt Grübeln: Blockaden im Körper lokalisieren. 2. Die physiologische Bremse: Wie du mit der richtigen Atemtechnik dein Nervensystem steuerst. 3. Ressourcen-Check: Wie du Mut, Ruhe und Sicherheit reaktivierst.

🌍 Special: Grüße an die globale Community

Wir feiern eine kleine Podcast-Reise! 

Christopher bedankt sich bei Hörern aus 50 Ländern und 714 Städten – von Deutschland, Österreich und der Schweiz bis nach Singapur, Brasilien und in die USA.

Direkt ausprobieren: Nutze die Mini-Intervention am Ende der Folge, um deine aktuelle Anspannung wie schmelzendes Wachs abfließen zu lassen.

🔗 Kontakt & Coaching:

  • Webseite: salmicoaching.de (Blog-Tipps zu Selbstsicherheit, Eifersucht & Trauer und mehr)
  • Social Media: Vernetze dich mit mir auf Instagram.

Bleib im Kontakt mit dir selbst. 

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Intro •  00:10
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Coach Gelaber von und mit Christopher Salmi. 

Christopher Salmi  •  00:21
Schönen guten Tag, Merhaba, Selam Aleikum, herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge Coach Gelaber mit mir, Christopher Salmi. Bevor ich mit dem eigentlichen Thema beginnen möchte, möchte ich erstmal ein großes Danke loswerden. Und zwar gucke ich immer mal ab und an nach, wie viele verschiedene Städte und Länder eigentlich so in meinem Podcast Hörer Report so auftauchen. Und jetzt war es mal wieder so weit, dass ich mir gedacht habe, Mensch, es ist schon wieder ein Jahr rum, jetzt gucke ich doch mal rein und informiere mich mal darüber, welche Länder so vertreten sind. Und ich war mal wieder überrascht. Also es waren ja schon immer relativ viele, aber irgendwie sind noch mal ein paar dazugekommen und auch die Top Ten, ja, hat sich so ein bisschen gedreht. Und das will ich heute mal mit dir teilen und natürlich auch in diese Länder einen lieben Gruß senden, Danke sagen. Also es sind in Summe 50 verschiedene Länder, das ist erstmal astronomisch, das ist Wahnsinn. Also vielen, vielen Dank erstmal an alle, die meine Podcast-Folgen in diesen Ländern hören, Das ist Wahnsinn. Die Städte sind mit einer Wahnsinnsanzahl von 714 vertreten. Und da will ich gar nicht wissen, wie viele unterschiedliche Orte sich auch hinter einem, ja, das ist jetzt in XY-Stadt, also Ashburn, Virginia zum Beispiel, ist da mit in den Top Ten. Wer weiß, was sich da noch drin versteckt. Also sind vielleicht auch noch kleinere Orte mit dabei. Also wirklich Wahnsinn. Ja, und das lässt schon so ein bisschen blicken auf die Top Ten. Denn von diesen 50 Ländern habe ich dir mal die mitgebracht, die so in diesen ersten 10 aufgeführt sind. Gemessen natürlich anhand der Menge der abgespielten Folgen sozusagen. Und da ist Deutschland natürlich auf Platz 1. Das ist jetzt, glaube ich, nicht so sehr überraschend. Die USA ist auf Platz 2. Wahnsinn. Also herzliche Grüße mal in die Vereinigten Staaten. Toll, dass ihr auch da meine Podcast-Folgen hört. quer über den Atlantik, bin begeistert. Vielen, vielen Dank. Ja, dann ist die Schweiz auf Platz 3, Österreich auf Platz 4, gleich um die Ecke sozusagen. Also auch da herzliche Grüße, ich bin nochmal sehr gerne bei euch. Ich freue mich auch schon wieder auf die nächste Motorradtour in den Bergen. Ja, dann England, Frankreich, Singapur, Spanien, die Niederlande, Brasilien. Wahnsinn. Vielen, vielen Dank fürs stetige Einschalten und Zuhören, dass ihr mir euer Ohr schenkt. Boah, ich bin ein Wahnsinn. Also es macht mich richtig auf... Also es macht mich positiv, freudig sozusagen. Also vielen, vielen Dank. Genau, also 50 Länder, Wahnsinn. Ich bin echt beeindruckt. Nun, fangen wir mal mit dem eigentlichen Thema an. Denn heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, das, ich würde mal sagen, im Grunde sicherlich jeder von uns kennt. Also ich würde mal sagen, wirklich jeder. Es geht nämlich um diesen einen Moment, in dem du genau weißt, was du tun willst. Du hast deinen Plan, du hast das Wissen, du hast vielleicht sogar dir die Worte im Kopf zurechtgelegt. Und dann? Dann tust du es nicht. Also sagen wir mal, du willst im Meeting deine Meinung sagen, bleibst aber still. Du willst eine Grenze ziehen und sagst doch wieder ja. Du willst endlich dieses eine Projekt starten und findest tausend Gründe, warum morgen ein besserer Tag dafür ist. Wir reden heute über Selbstsicherheit, aber nicht über dieses Tschakka-Tschakka, du schaffst das Gebrüll vor dem Spiegel. Das funktioniert nämlich meistens nicht. Ja, und heute schauen wir auch mal drauf, warum das so ist. Wir sprechen heute über emotionale Blockaden. Also darüber, warum dein Kopf im Grunde Gas gibt, aber dein emotionales System voll auf der Bremse steht. Und nur kurz vorweg, weil es mir auch wichtig ist, grundsätzlich auch mir auch immer wichtig ist für meine Klienten. Wenn du das Gefühl hast, dass Ängste oder egal welche Blockaden dein Leben massiv einschränken, also dich im Alltag komplett lähmen, dann ist das ein Fall für therapeutische Unterstützung. Und das ist auch überhaupt kein Zeichen von Schwäche, sondern von Professionalität im Umgang mit sich selbst. Hier jetzt in dieser Podcast-Folge schauen wir uns an, wie wir im Coaching-Kontext, also im Hier und Jetzt, deine Ressourcen wieder aktivieren können. So, lass mich mal starten. Lass uns mal dieses Phänomen der Blockade anschauen. Also stell dir vor, du sitzt in einem Auto. Ja, nehmen wir mal das. Du sitzt in einem Auto. Dein bewusster Verstand, dein kluges Ich, sitzt am Steuer. Ja, du willst losfahren. Du drückst jetzt aufs Gaspedal, aber das Auto bewegt sich jetzt nur so ruckelnd vorwärts und der Mutter, der heult so auf. Warum, fragst du dich? Ach guck, weil die Handbremse angezogen ist. So, diese Handbremse, das sind deine Emotionen. Also, das sind manchmal deine Emotionen, oder in dem Fall. Oder genauer gesagt, das ist Stress, der in deinem Nervensystem gespeichert ist. Also wir denken ja oft, Selbstsicherheit ist so eine Charaktereigenstraft. Also im Sinne, naja, der ist halt selbstbewusst und ich bin's halt nicht. Ja, Bullshit. Also entschuldige die Deutlichkeit, aber das stimmt einfach nicht. Selbstsicherheit ist das Ergebnis von gelungener Emotionsregulation. Lass uns da mal kurz biologisch draufschauen oder das mal versuchen biologisch einzuordnen, ohne dass ich in so einem Vorlesungsmodus falle. Du hast in deinem Gehirn grob gesagt zwei Spieler. Das ist einmal der präfrontale Cortex, das ist dein kluger Denker. Das ist alles, was du hinter deiner Stirn setzt. Der macht Pläne, der versteht Logik und der sagt, es ist doch gar nicht so schlimm, vor Leuten zu reden. Und dann hast du dein limbisches System, also dein emotionales Erfahrungsgedächtnis, könnte man auch sagen. Und hier sitzt auch die Amygdala. Das ist so deine kleine interne Alarmzentrale. Der sitzt, ich würde mal sagen, so grob, so mittig im Hirn, im Kopf. Wenn du jetzt in eine Situation kommst, die dein System, das passiert auch oft unbewusst, an eine alte Stresssituation erinnert, dann drückt die Amygdala den roten Knopf. Und wenn die den Alarmknopf drückt, dann meldet sich dein Körper. Vielleicht kennst du das auch. Dein Hals wird eng, der Magen zieht sich zusammen, die Hände werden ein bisschen schwitzig oder du fühlst dich einfach wie gelähmt. Das ist keine Einbildung. Das ist, würde man sagen, pure Biochemie. Dein Körper bereitet sich im Grunde auf Kampf, Flucht oder Todstellen vor. Und in dem Modus ist jetzt irgendwie so lockerflockig mal was präsentieren oder auch souverän Nein sagen, biologisch überhaupt nicht vorgesehen. Das Problem ist, du kannst eine emotionale Blockade nicht einfach wegdenken. Also du kannst deinem Körper tausendmal sagen, stell dich nicht so an. Das ist so, als würdest du jetzt im Grunde versuchen, einem brennenden Haus zu erklären, hey, es brennt bitte nicht. Das bringt genauso wenig, das brennt weiter, um es mal ganz plastisch zu machen. Warum bleiben jetzt diese Blockaden? Also in der modernen Emotionsforschung wissen wir, Zeit heilt nicht alle Wunden. Zeit heilt nur das, was das System auch verarbeiten konnte. Also wenn ein Stressmoment, jetzt zum Beispiel eine Zurückweisung, ein Scheitern, ein Schreckmoment zu groß war, um ihn direkt zu verdauen, dann bleibt er stecken. Er wird sozusagen als Gefahr im Nervensystem abgelegt. Das kann ein Unfall gewesen sein oder irgendwas dergleichen zum Beispiel. Und jedes Mal, wenn eine ähnliche Situation kommt, sagt dein Gehirn, oh, womit mal, das kennen wir, Gefahr, ich drück mal die Bremse. Das kann auch so ein Moment sein, wo du, weiß ich nicht, vielleicht auch in so eine innere Zerrissenheit auf einmal kommst. Die eine Seite sagt, Mensch, ey, ich nehme mal das, was ich vorhin gesagt habe, stell dich doch nicht so an, du hast doch gelernt, du weißt doch Bescheid, du weißt doch auch, wie du es besser machen sollst. Und dann ist da die andere Seite, die sagt, oh nee, nee, nee, Moment mal, ich drücke jetzt die Bremse. So, und jetzt kommt der Punkt, der für dich entscheidend ist. Um diese Blockade zu lösen und deine, ich sag mal, natürliche Selbstsicherheit wiederzufinden, weil die war ja mal da, die ist ja nicht weg, also grundsätzlich, müssen wir den Kopf, oder anders, müssen wir den Körper wieder mit ins Boot holen. Also wir müssen dem Gehirn beweisen, dass die Situation heute sicher ist. So, wie machen wir das jetzt? Ich möchte dir hierfür mal drei Schritte mitgeben, die du für dich nutzen kannst. Also drei Schritte, um die Handbremse sozusagen so ein bisschen langsam zu lösen. So, Schritt 1. Ich nenne das mal spüren statt grübeln. Meistens versuchen wir, das Problem im Kopf zu lösen. Warum bin ich so? Was soll ich sagen? Geh mal vom Kopf hin zum Körper. Also wenn du merkst, du bist unsicher. Wo spürst du das? Ist da ein Druck auf der Brust? Ist da ein Kloß im Hals? Oder so ein flaues Gefühl im Bauch? Indem du es spürst und auch benennst, wechselst du die Gehirnregion. Also du nimmst dem Alarm die Spitze sozusagen, weil du dich nicht mehr mit der Angst identifizierst, sondern sie beobachtest. Schritt 2. Ich nenne es mal die physiologische Bremse nutzen. Wir haben das in irgendeiner Folge schon mal thematisiert oder ich habe das vielleicht auch schon mal angesprochen. Es bleibt aber trotzdem essentiell. Dein Atem ist die Fernbedienung für dein Nervensystem. Wenn du merkst, die Blockade kommt, atme aus. Nicht tief einatmen, das aktiviert oft noch mehr, sondern lange, zum Beispiel pfeifend, ausatmen. So, alles raus. Stell dir vor, du pustest ganz sanft eine Kerze aus, ohne dass sie flackert. So, zum Beispiel. Damit signalisierst du deinem ältesten Gehirnteil, hey, wenn wir so ruhig atmen können, dann kann die Gefahr nicht so groß sein. Ein ganz wichtiger Trick. Und jetzt noch Schritt 3. Da geht es darum, die Ressourcen zu aktivieren. Wenn der Stresspegel etwas sinkt, frag dich mal, was bräuchte ich jetzt? Also nicht, was muss ich tun, sondern welches Gefühl bräuchte ich? Ist es Mut, ist es Ruhe, ist es Humor, ist es Leichtigkeit oder was auch immer. Und dann erinnere dich an einen Moment in deinem Leben, wo du genau das hattest. Auch wenn es nur ein winziger Moment war. Tauch da mal kurz ein. Wie hat sich das angefühlt? Wie war deine Haltung da? Unser Gehirn lernt durch Vernetzung. Wir wollen das alte Stressmuster mit einer neuen Ressourcenerfahrung überschreiben. So kannst du dir das vorstellen. Lass uns das mal direkt praktisch machen. Machen wir eine kleine Mini-Intervention, um wieder in deine Kraft zu kommen. Wenn du kannst und wie immer bitte nicht am Steuer oder beim Bedienen schwerer Maschinen oder Fahrradfahren oder irgendwie sowas. Setz dich kurz aufrecht hin oder stell dich stabil auf beide Beine. Schließ kurz die Augen, bitte wie gesagt, nur wenn es geht, und wenn sich das auch für dich gut anfühlt. Denk jetzt mal an eine Situation, die dir aktuell Bauchschmerzen bereitet, wo du dich blockiert fühlst. Hul sie mal kurz ran. Und jetzt scanne mal deinen Körper. Wo sitzt das? Nein. Wo sitzt die Bremse? Im Hals, im Bauch, in den Schultern, im Nacken? Okay, jetzt nimm es einfach nur wahr. Bewerte es nicht. Einfach nur beobachten. Du musst nicht reagieren. Einfach nur beobachten. Es will dich eigentlich nur beschützen. Und jetzt atme genau zu dieser Stelle hin. Atme ein und atme ganz lange sanft wieder aus. Löse den Kiefer dabei. Noch einmal. Einatmen. Und ganz lange ausatmen. Stell dir vor, wie mit jedem Ausatmen ein bisschen von dieser Anspannung abfließt. Wie Wachs, das in der Sonne schmilzt. Und jetzt frag dich, was fehlt mir da? Was bräuchte ich, um mich sicher zu fühlen? Vielleicht kommt ein Wort wie Vertrauen oder Stärke oder Gelassenheit. Lass dieses Wort mal in dir wirken. Stell dir vor, du könntest dieses Gefühl wie einen warmen Mantel anziehen. Wie würde sich deine Haltung verändern? Richte dich mal so auf, als hättest du diese Ressource jetzt genau in diesem Moment. Schau mal, ob die Schultern etwas breiter werden, der Kopf etwas höher. Spür mal den Unterschied. Und mit diesem Gefühl atme noch einmal tief ein und aus und öffne dabei die Augen. Das ist Emotionsregulation. Das ist Arbeit am Nervensystem. Blockaden lösen wir nicht durch Nachdenken, sondern durch Fühlen und Verarbeiten. Selbstsicherheit ist nichts, was du lernen musst. Sie ist eigentlich dein natürlicher Zustand, wenn die Angst nicht mehr im Weg steht. Dein System ist darauf ausgelegt, flexibel und kompetent zu sein. Wir müssen nur manchmal den alten Müll wegräumen, der den Zugang versperrt. Nun, lass mich das nochmal kurz zusammenfassen. Erstens, du bist nicht falsch, wenn du blockiert bist. Dein Körper versucht nur, dich vor einer vermeintlichen Gefahr zu schützen. Basierend auf alten Erfahrungen. Der Weg raus führt nicht über den Kopf, sondern durch den Körper. Wahrnehmen, wo es sitzt. Das Nervensystem beruhigen und die Ressource wieder einladen. Emotionen sind Energie in Bewegung. Wenn wir aufhören, sie wegzudrücken und anfangen, sie zu regulieren, dann kommt die Kraft zurück. Dann löst sich die Handbremse und du kannst wieder fahren und zwar genau dahin, wo du willst. In dem Sinne, ich wünsche dir, dass du in den nächsten Tagen mal achtsam bist. Wo spürst du diese Bremse? Und traust du dich mal kurz anzuhalten und die Bremse bewusst zu lösen, statt nur mehr Gas zu geben? Achte auf dich. Sei vor allen Dingen auch geduldig mit dir. Veränderungen im Gehirn brauchen Wiederholungen und Sicherheit. Das ist wie beim Lernen. Wenn du merkst, da sind Themen, die sitzen tiefer, da sind irgendwie Blockaden, die lösen sich nicht mal eben durchatmen, weil sie vielleicht schon sehr alt sind, dann melde dich. Wir können da hinschauen. Ganz gezielt, ganz fundiert und ohne irgendwie ein großes Drama, aber eben mit viel Wirkung. Schau dafür auf meiner Webseite vorbei, salmicoaching.de oder schreib mir, du findest mich wie immer auf den sozialen Medien, auf meinen Kanälen, Instagram zum Beispiel. Ich freue mich auf deine Nachricht. Also wenn du auch auf salmicoaching.de vorbeischaust, du findest da auch noch andere Blogbeiträge, auch zu unterschiedlichen Themen. Ob es Trauer ist, ob es jetzt hier auch Selbstsicherheit zum Beispiel auch, ob es Eifersucht ist. Also guck da auch gerne vorbei. Ich werde das auch immer mal wieder in so einer Folge thematisieren. Also freue ich mich natürlich auch, wenn du mir auch in der nächsten Folge wieder dein Ohr schenkst. Und ja, auch wenn dir diese Folge gefallen hat, wenn du jemanden kennst, der auch immer mit angezogener Handbremse fährt, ja, dann leite diese Folge mal weiter. Teile sie. Lass mir auch gern einen Kommentar da. Das hilft mir, das hilft dem Podcast und vielleicht hilft es auch genau diese einen Person, die du da im Kopf hast. So, nun erstmal vielen Dank. Vielen Dank für deine Zeit. Vielen Dank für dein Ohr. Ich freue mich riesig auf die nächste Runde mit dir. Bis dahin, bleib froh und munter und vor allem bleib im Kontakt mit dir selbst. Tja, und das war wieder eine Folge Coach Gelaber mit mir, Christopher Salmi. 

Bis zum nächsten Mal. 

Outro  •  21:02
Das war eine weitere Folge Coach Gelaber von und mit Christopher Salmi.